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Das dürfen wir hier anbieten: Schwarzen Espresso, selbstverständlich stets ganz nach Vorschrift gebraut.

Sämtliche Veranstaltungen, die auf dieser Website angeboten werden sind keine psychotherapeutischen Veranstaltungen oder Psychotherapie im Sinn des österreichischen Psychotherapiegesetzes.

Vielmehr handelt es sich um Wissenvermittlung an Interessierte, die nach einer Erkenntnis des OGH selbst bei Ausübung durch einen Psychotherapeuten nicht dem Psychotherapiegesetz unterliegt.

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen erfolgt grundsätzlich in Eigenverantwortung des jeweiligen Teilnehmers/der jeweiligen Teilnehmerin.

 

Erklärung zum Begriff Körperpsychotherapie

Der Begriff Körperpsychotherapie wird auf unserer Website als Bezeichnung verwendet, die international für diese Art der Arbeit mit Menschen üblich ist. Wir verwenden auf dieser Website die Begriffe Körpertherapie und Körperpsychotherapie ohne Bedeutungsunterschied.

Körperpsychotherapie ist derzeit zumindest in Österreich nicht als Psychotherapie nach dem österreichischen Psychotherapiegesetz anerkannt.

 

Espresso, Impresario, impresso….presso…..Impressum!

MEDIENINHABER, REDAKTION & FOTOS

Medieninhaber, Herausgeber, Eigentümer sowie für den redaktionellen Inhalt verantwortlich:
Udo Vukovics, Haag 3, A-3232 Bischofstetten
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Fragen Sie den Impresario!

PSYCHOTHERAPEUT?

Ob der auf dieser Website fiktiv existierende Impresario Psychotherapeut ist, darf nach einer ministeriellen Richtlinie hier nicht erwähnt werden. Er dürfte, falls er einer wäre, auch seine psychotherapeutische Website nicht mit seiner eigenen schamanischen Website oder beispielsweise der schamanischen Website von Udo Vukovics, www.nagual-schamanismus.at, verlinken.

Dies sollte dann den Leser vor einer Vermischung und Verwechslung wissenschaftlicher Verfahren mit unseriösen unwissenschaftlichen nicht wissenschaftlich nachgewiesenen Verfahren schützen und Websites mit wissenschaftlich anerkannten Verfahren vor der Verlinkung mit unwissenschaftlichen Websites bewahren. Der dieser Idee zugrunde liegende sehr eingeengte Wissenschaftsbegriff – der den Vertretern einer neopositivistischen wissenschaftstheoretischen Sicht zugerechnet werden kann – ist, vor allem auch in Bezug auf die Geisteswissenschaften, zumindest umstritten.

Falls Sie interessiert, wie die Welt der Wissenschaftsgläubigen neuerdings mit der Welt der Andersdenkenden umgeht, können Sie in der hier folgenden Box mehr darüber erfahren:

Was allgemein derzeit gesellschaftlich im Gange zu sein scheint ist eine Art monopolistischer Aufrüstung in Bezug auf die Legitimität des Wissens und das Erkennen Können der Wirklichkeit.
Von Seiten der Vertreter einer neopositivistischen Wissenschaftsauffassung wird die Ansicht, Sie seien die einzigen Hüter der erkennbaren Wirklichkeit seit einiger Zeit zunehmend forciert.

Diese Ansicht zeigt jetzt offenbar auch schon ihre ersten negativen Auswirkungen.
Sie hat offenbar Eingang in das Denken einer Reihe von Beamten im österreichischen Gesundheitsministerium gefunden.

Diese neopositivistische wissenschaftliche Gesinnung wendet sich nun gegen alle ihr nicht entsprechenden Denk- und Erlebensstrukturen.

Jene werden mit dem Etikett „nicht wissenschaftlich nachvollziehbar“ sogleich in eine Ecke gestellt, welche sich mit den folgenden Sätzen beschreiben ließe:

„Das (Unwissenschaftliche) existiert einfach nicht, und wer daran glaubt ist eben schlicht uninformiert oder, falls er nur vorgibt, daran zu glauben,  ein Betrüger.
Eine solche Person ist also entweder dumm oder von unlauteren Interessen getrieben oder unaufgeklärt.“

Was an dieser Art der Abwertung des sogenannten Nicht-Wissenschaftlichen wirklich besonders ärgerlich und auch scheinheilig erscheint, ist der Umstand, dass ja hier in Wirklichkeit ein gesellschaftlich durchaus relevanter philosophischer, erkenntnistheoretischer und kultureller Konflikt vorliegt, dessen ehrliche Austragung einfach durch Diskriminierung der Andersdenkenden und Abwertung oder Ausgrenzung der von Ihnen vertretenen Inhalte elegant umgangen wird.
(Natur-)Wissenschaft und Schulmedizin sind nämlich, auch wenn das Einige ihrer Vertreter gerne so sehen, keinesfalls die Hüter unserer oder gar der Realität.

Es gibt nämlich jede Menge guter Gründe, das Selbsterlebte und das durch die eigenen Erfahrungen mit Klienten für wahr und heilsam Befundene jeder wissenschaftlichen Betrachtung gegenüberzustellen und sich dabei nach bestem Wissen und Gewissen für die menschliche Erlebenswirklichkeit zu entscheiden anstatt für die Ansicht eines begrenzten Kreises in ihrer Denkweise und in ihrem eigenen Körperbewusstsein offenbar nochmals stark eingegrenzter Wissenschaftsgläubiger.

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Wir hörten einst von wahrer Kunst. Die Wissenschaft jedoch verneint, dass Kunst die Wahrheit nur vereint. Doch dieser Engel sagte uns: Die Wissenschaft ist Rauch und Dunst, wenn Du sie nicht im Körper hast. Nur hier, in Deines Großhirns Hast, kannst niemals Du die Welt verstehn. Nein, eher wird sie untergehn. Was Du nicht kennst, bleibt ungeahnt. Erfahrung nur den Weg Dir bahnt für wirklich Wissen und Erforschen. Sonst gleicht Dein Streben nur dem forschen Sägen am Ast der Dich vorm Fall bewahrte. Dies solltest Du stets gut abwägen.

Worauf der Engel dann verschwand. Doch glaub ich, dass ich gut verstand, was er mir hier vermitteln wollte. Worauf ein tiefes Sinnen folgte, in dem bis Heute ich noch sinne. So mancher glaubt, dass ich nur spinne.
Doch weiß ichs besser, denn dies war seine Botschaft: Des Menschen Schicksal ists, zu wissen. Doch was das Wissen dann bezweckt, wird dem klar, der die Wahrheit leckt vom Stein der Wirklichkeiten. Nur Jenem wird das Wissen jemals Sinn bereiten.

Die oben stehende Passage ist trotz des Engels hier übrigens keinesfalls im christlichen Sinne gemeint.

Diese Menschen haben nämlich die phänomenologisch existierenden Erfahrungen gar nicht gemacht, über die sie dann sprechen.
Sie urteilen vielmehr sozusagen vom grünen Tisch des Theoretikers über die Wirklichkeitswahrnehmung des Praktikers.
Dabei handelt es sich um ein Urteilen von oben herab und um ein Urteilen, das sich den Vorwurf eines dünkelhaften Besserwissens gefallen lassen muss.

Um den Wirklichkeitscharakter eines Phänomens zu beurteilen, mag es nämlich tatsächlich sogar notwendig sein, sich diesem, so ferne es erlebbar ist, auch in aller Forscherneugier einmal selbst auszusetzen.

Wenn dann Jemand feststellte, dass seine persönliche Erfahrung eine ganz andere ist, als die aus der Sicht der Wissenschaftlichkeit vorweggenommene Meinung, bei dem hier vorliegenden Phänomen handle es sich nur um Einbildung, wäre es spannend, wie der Betreffende seine in diesem Punkt neue Lebenswirklichkeit mit seiner Auffassung von einer Welt, deren Wirklichkeitscharakter nur durch die Wissenschaft festgelegt wird, zusammenbrächte.

Eine ehrliche Person müsste dann meiner Ansicht nach die Seiten wechseln und dem Erlebten Vorrang gegenüber dem einräumen, was er schon vorweg zu wissen glaubte.

Das würde aber unter Anderem auf wissenschaftstheoretischer Ebene auch bedeuten, das Monopol der alleinigen Erkenntnismöglichkeit durch die heute existierende Wissenschaft einmal gründlich in Frage zu stellen.
Oder die Methoden des Erkenntnisgewinns speziell in den Bereichen, die sich vielleicht dem Erfolg einer bisher gepflogenen rein naturwissenschaftlichen Betrachtung widersetzen, besser dem Gegenstand des zu Erforschenden anzupassen.

Die Wissenschaft sollte schließlich meiner Meinung nach dem Menschen helfen, seine Erfahrung mit der Welt zu beschreiben und nicht dazu dienen, ihm diese Erfahrung einfach abzusprechen, sobald sie nicht mehr in von ihr, der Wissenschaft, vorgegebenen Rahmen hineinzupassen scheint.

Es geht bei dieser ganzen Angelegenheit wie gesagt auch um einen wichtigen gesellschaftlichen Diskurs, der von Seiten der streng Wissenschaftsgläubigen mit den ganz unwissenschaftlichen Mitteln der Ausgrenzung und Abwertung des Gegenstandpunktes geführt wird.

Dieser Diskurs ist insofern wichtig, als er uns Alle, in Bezug auf unsere mögliche Lebensqualität und unseren Zugang zu wirksamen alternativen Heilverfahren für Körper und Seele, betrifft.

Meine Aufforderung an aufgeschlossene Neopositivisten, falls es denn auch solche gibt:
Stellen Sie sich dem Erfahrbaren, dann können wir gerne weiter diskutieren.

Oder unterlassen Sie es bitte, das von Anderen bereits als sehr heilsam Erlebte zu diskreditieren.

Das verletzt nämlich jedes Mal Denjenigen, den es trifft.

Sie sprechen den Leuten doch glatt Ihr Erleben und Spüren ab!

Was wollen Sie denn damit erreichen, abgesehen natürlich von einem Machtgewinn Ihrerseits und dem Ausschluss Andersdenkender aus dem gesellschaftlich akzeptierten Raum?

Na eben, bessern Sie sich doch jetzt einmal und überlegen Sie sich bitte Ihre weitere Vorgangsweise jetzt noch einmal gründlich.

So etwas ist doch eines wissenschaftlich vorgehenden Menschen wie Sie es sind gar nicht würdig.

Falls wir hier allein schon durch das Anführen des Wortes Psychotherapeut eine unzulässige Verknüpfung im Gehirn des geschützten, ähh, geschätzten Lesers mit dem gesetzlich geschützten Begriff Psychotherapie/Psychotherapeut hergestellt hätten, wollen wir gern auf die geistige Mündigkeit desselben (sprachlich hier: des Lesers, nicht des Psychotherapeuten) hinweisen. Wer hat hier im übrigen schon wieder Jehova gesagt?

Oder darf der Leser etwa bei einer nicht wissenschaftlichen Website wie dieser ihm hier vorliegenden nicht einmal an Psychotherapie denken?

Wäre der Impresario Psychotherapeut, könnte er leicht auf die Idee kommen, dass die oben erwähnte Richtlinie seine verfassungsmässigen Rechte oder Menschenrechte verletzte. Schließlich könnte er ja kaum dazu gezwungen werden, seinen eigenen Werdegang öffentlich zu verleugnen, ohne damit zugleich eine Verletzung seiner Menschenwürde und eine Einschränkung seiner öffentlichen Meinungsfreiheit hinnehmen zu müssen. Der hier nur fiktiv existierende Impresario sieht sich aber derzeit aus Zeitgründen leider außerstande, diesem Thema länger seine ungeteilte Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen.

Da Körperpsychotherapie hier, wie oben erwähnt, nur als international gebräuchlicher Begriff für die körperorientierte Arbeit mit Leib und Seele verwendet wird und ausdrücklich nicht eine Anerkennung nach dem österreichischen Psychotherapiegesetz implizieren soll, handelt es sich bei dieser Seite derzeit jedenfalls auch nicht um eine psychotherapeutische Website.

Tatsächlich ist es natürlich nebenbei für jedermann ein Leichtes, durch einfaches Nachschauen in der öffentlich zugänglichen Liste eingetragener Psychotherapeuten in Österreich herauszufinden, wer Psychotherapeut ist und wer nicht.

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A Presto, Impresario. Presso, impresso, Impressionismo!

Entschuldigen Sie bitte unser etwas veraltetes Italienisch. Es stammt aus einer erst kürzlich entdeckten frühmittelalterlichen Quelle, die wahrscheinlich vor Abschreibfehlern nur so strotzte und kann deshalb keinesfalls als eindeutige sprachliche Äußerung oder gar als korrekte Anleitung für gerade Italienisch Lernende angesehen werden. Letzteren schlagen wir vor, sich lieber anderweitig über die italienische Sprache zu informieren. Wir können hier für etwaige Folgen, die sich aus der Anwendung unserer italienischen Sätze ergeben, keinerlei Haftung übernehmen.
Apropos Haftung. Hier unser schon bekannter und berüchtigter genereller virtueller

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Haben Sie alles gelesen? Gut so. Jetzt wissen Sie schließlich genauer, wie der Hase des Rechts über unsere Website läuft!

der Hase ist hier kaum zu sehen. Doch lassen wir nicht untergehen, was Recht und Sheriff von uns wollen. Wir tun ja immer was wir sollen. Nur halt nicht immer ohne Haken zu schlagen. Soviel muss ein Impresario mit etwas beruflicher Zivilcourage wohl doch wagen.

„Der Hase ist hier kaum zu sehen. Doch lassen wir nicht untergehen, was Recht und Sheriff von uns wollen. Wir tun ja immer was wir sollen. Nur halt nicht ohne unsere Haken zu schlagen. Wir wollen schließlich nicht den Mut verlieren. Soviel muss ja ein jeder Impresario mit beruflicher Zivilcourage heutzutage doch wohl  wagen. Und Willkürakte werden wir nicht akzeptieren.“ Dieser Hasen-Text soll demnächst genial vertont werden und als Gassenhauer (bekanntes Lied, Ohrwurm)  in der hoffentlich mit weit geöffneten Ohren lauschenden Öffentlichkeit dann sogleich seine umfassende Verbreitung finden.

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Sonst fällt uns dazu nur noch ein: Freiheit für Heiler, das muss sein!  Bei Eingriffen in Menschenrechten dürfen auch Therapeuten fechten. Selbst der Schotten Hochgericht verzeiht Euch solch ein Vorgehen nicht!

>>Wir haben als emsige Protestarbeiter hier im Übrigen bereits die erste Strophe unseres angekündigten Protestliedes komponiert. Klicken Sie also ruhig auf diese Zeile. Danach müssen Sie allerdings, Sie wissen schon, wieder selbst hierher zurück finden.<<

>>Zu dem Lied jetzt noch der passende Tanz: Wagen Sie ruhig ein kleines wildes Protesttänzchen mit uns. Kehren Sie dann bitte, wie üblich, wieder von allein hierher zu uns zurück, wenn Sie uns noch mögen, ach was sag ich nur, uns noch immer heiß lieben.<<

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Wenn Sie sich unserem Protestzug gleich anschließen, können Sie sich Ihren eigenen Dudelsack und den dazu passenden Schottenrock hier noch als Erste aussuchen.