Alltag nicht Grau, auch nicht in Blau, 

sondern Orange wie das blühende Leben

 

Seien Sie an dieser Stelle ruhig einmal ganz schonungslos ehrlich. Es geht Ihnen doch genau so wie uns Anderen des öfteren auch. Der Alltag hat so seine Tücken.
Vor allem geht er oft nicht leicht von der Hand.
Er hat vielmehr eine ganz verflixte Tendenz, entweder aufregend aber leider auch sehr aufreibend, oder halbwegs ruhig aber leider auch todlangweilig zu werden.

Jedenfalls unterscheidet er sich in Geschmack und Farbe zumeist deutlich von Ihrem ganz wunderbaren Urlaubsgefühl vom letzten Sommer. Oder Winter. Oder beidem. Je nachdem, welcher Urlaubstyp Sie gerade sind, und wie lang es zurückliegt, dass es Ihnen möglich war, einen solchen zu machen und dann auch noch so richtig zu genießen.

Könnten wir doch nur das gewisse Etwas, das uns im Urlaub so freundlich angestrahlt hat, ins Grau des Alltags bringen. Ja dann….

Andererseits, was hindert Sie daran? Okay, abgesehen von Familie, Beruf, Kindern, Haustieren, Verpflichtungen, Überstunden, Existenzsorgen, körperlichen Problemen und der Vielfalt anderer kleiner Hindernisse im Leben.

Was Sie sonst noch daran hindert, ist unserer Meinung nach der Verlust Ihrer Ekstasefähigkeit.

Nein, eigentlich ist dieses Symptom beziehungsweise seine Auflösung nur ein kleiner Teil der Kraft, die Sie zur Bewältigung des Alltags brauchen.

Denn im Alltag tut sich im allgemeinen der wirkliche Abgrund der Seele auf.
Zuerst unbemerkt, aber zunehmend deutlicher, bis aus dem kleinen Spalt in ihrem Wohnzimmer eine Art Grand Canyon des Alltagswahnsinns geworden ist.

Wenn Ihnen dies nicht auffällt, sind Sie vielleicht noch nicht soweit, dem Grauen des Alltags die ihm gebührende Hochachtung zu schenken.

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Sobald sich dieser Abgrund erst einmal ungehindert in Ihrem Wohnzimmer ausgebreitet hat, können Sie jedenfalls getrost auf die Hilfe diverser Handwerker verzichten. Jetzt müssen Sie unbedingt selbst zur Tat schreiten und einmal alles ganz neu umgruppieren, wenn Ihre innere Heimstatt in Zukunft noch ein gemütlicher Aufenthaltsort bleiben soll.

Wenn also der Alltag den Abgrund der Seele aufreißt, so schlagen wir als Heilmittel dasselbe vor, was Sie in der Essenziellen Körpertherapie ohnehin als eine wesentliche Grundlage zur Verbesserung des eigenen Lebensgefühls kennen lernen würden:

Wir empfehlen Ihnen unverblümt, wieder Kontakt mit den essenziellen Grundqualitäten des Spirits aufzunehmen.

Wir können diese Grundqualitäten hier einfach so benennen: 

die Begegnung mit der Ekstase
die Begegnung mit dem Freudvollen
die Begegnung mit dem Sinnhaften
die Begegnung mit der Entspannung
die Begegnung mit der eigenen Ermächtigung zu leben.

 

Diese fünf Grundqualitäten des Geistes können Sie aber auch als


Getragensein vom spirituellen Grund
absolute Geborgenheit im Inneren
klare Selbsterkenntnis und Selbstannahme mit der Fähigkeit zur Abgrenzung
tiefes Loslassen und sich selbst heilen Können
visionäre oder vom höheren Wissen des Selbsts gespeiste Inspiration

betrachten.

Diesen fünf Grundqualitäten entsprechen die essenziellen Funktionen Ihrer Beine und Arme und des Kopfes.

Weiters können Sie fünf grundlegende Emotionen mit ihnen in Zusammenhang bringen: 

Freude 
Lust
wollende Wut
sich abgrenzende Wut
Trauer

Wie hilft Ihnen das jetzt im Alltag weiter?

Nun, der Alltag an sich ist an sich mehr oder weniger unbesiegbar.

Es sei denn, Sie verwandeln ihn gründlich.

Das Projekt, um das es hier geht, ließe sich auch nennen: Den Alltag aus dem Alltag herausbringen. Und schon bleibt nur der Alltag mit all seinen Freuden über.

Genauer gesagt: Den Alltag des alltäglichen Schreckens durch den Alltag Ihrer essenziellen Qualität zu ersetzen.

Wie soll das gehen?
Schauen wir uns die Frage doch jeweils im einzelnen an. Seien Sie sich dabei bewusst, dass wir nicht über eine religiöse Dimension des Erlebens sprechen, sondern sozusagen über das reibungslose Funktionieren Ihrer eigenen Antennen zum Kosmos, oder, wenn Sie so wollen, das ungebrochene oder wiederhergestellte gute Verhältnis zu Ihren eigenen höheren Gehirnfunktionen, den Trägern Ihrer spirituellen Intelligenz.

Es kann sein, dass Ihnen einige der hier angeführten Positionen zunächst als nahezu unerreichbar oder als für Sie sehr schwierig zu verstehen erscheinen.
Tatsächlich setzt Einiges davon vielleicht längere Selbsterfahrung, die vorzugsweise auch eine Berührung mit dem Essenziellen beinhalten soll, voraus.

Aber das können wir Ihnen bei Bedarf jederzeit gerne anbieten. Genau dafür wurde die Essenzielle Körpertherapie ja entwickelt.
Und genau dafür sind wir in unserem Europäischen Zentrum für Nagual-Schamanismus und Essenzielle Körpertherapie wirklich gerne zu haben.

Wir sind selbstverständlich nicht die einzige Möglichkeit, in diese Bereiche vorzudringen und sich selbst wieder umfassend, auch in essenzieller Hinsicht, zu entdecken.
Allerdings verfügen wir über viel Erfahrung und sind, weil Sie diesen Beitrag gerade lesen, Ihnen offenbar zumindest schon über den Weg gelaufen.
Und damit fängt ja bekanntlich alles erst einmal an.

Kommen wir also wieder zu den fünf hilfreichen grundsätzlichen Qualitäten des Spirits im einzelnen zurück:

Um Entspannung, die dann auf essenzieller Ebene auch zu tiefer Geborgenheit führt, in Ihr Leben zu bringen, ist im Normalfall Dreierlei nötig:

  • Räume für Entspannung und das Aufspüren Ihres Selbstgefühls zu schaffen.
  • Eine Entlastung von frühen oder frühkindlichen Traumata in Ihrer Körper-Seele zu bewirken.
  • Das Selbstgefühl essenzieller Qualitäten in ihrer entspannenden Dimension kennen zu lernen und dieses neue Wissen über sich selbst als Bereitschaft, sich aus der Tiefe heraus neu zu definieren, umzusetzen.

Diese Grundqualität des Spirits hilft dann gegen Panik, Paranoia, den Verlust von Geborgenheit.

Die Emotion, der Sie dabei begegnen, ist die der Wut, die etwas will. Sie begegnen ihr aber in ihrem schon erlösten, transformiertem, Zustand, nämlich genau dann, wenn Sie in Ruhe kommt, weil Sie angstfrei sind.

 

Um sich Freude, die auf essenzieller Ebene dem Getragensein vom spirituellen Grund, wenn Sie so wollen, von der Kraft des Kosmos, entspricht, zu eigen zu machen, brauchen Sie im Prinzip Folgendes:

  • Tiefes vertrauensvolles sich Hingeben auch in schwierigen inneren Situationen, weil Sie sich der  inneren Dünnhäutigkeit stellen und dem Getragensein Raum geben.
  • Ein Verständnis, dass das Leben sie liebt, weil sie am Leben und somit Teil seiner Verantwortung sind. Dies beinhaltet Dankbarkeit für die Tatsache, lebendig zu sein.
  • Meditatives und regelmäßiges sich Hinwenden an diese Qualität des Spirits in Pausen des Alltags.

Aus der Freude und Dankbarkeit am Leben zu sein ergibt sich eine gewisse Schlichtheit Ihrer Existenz.
Dadurch wieder kommt oft eine überraschende Freude auch an Einfachem oder scheinbar Selbstverständlichem auf.
Und darin wiederum kann der Geist des Getragenseins ansetzen, um sich wie ein schützender Mantel um Sie zu legen, wenn Sie ihn brauchen.

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Es ist mitunter gar nicht so leicht, sich selbst aus dem Abgrund des Alltags wieder hoch an die befreiende Oberfläche des freudigen Lebens zu kämpfen. Und kaum haben Sie es wirklich geschafft, droht auch schon der nächste Rückfall ins Gewohnte. Seien Sie also besser wachsam wie ein Luchs. Den Luchs im Bild haben wir aus Gründen des Datenschutzes ganz nebenbei als Bergziege verkleidet. Man kann ja nie vorsichtig genug sein! Wenn Sie aber über genügend Entschlossenheit verfügen, um sich diesem Bild und Text zu stellen, ist für Sie bei weitem noch nicht alles verloren. Jetzt könnten Sie einen weiteren gewagten Schritt setzen und sich den in der Box unter Ihren Füßen befindlichen Blog einmal durchlesen. Das hilft schon.

Um, erstens, diese ganze leidige Angelegenheit mit dem grauen Alltag jetzt etwas aufzulockern, und, zweitens, Sie und ihre Vorstellungskraft nicht gleich mit allen Fünfen der essenziellen Qualitäten des Geistes vielleicht gar zu maßlos zu beanspruchen, schlagen wir Ihnen als zweiten und sehr gut gangbaren Zwischenweg das Betrachten und Lesen des in der unter Ihren Füßen, –

hier kommt es schon wieder –
die Katzenautoren sind ob der Verwandlung eines edelen Luchses, den sie ja als ihresgleichen betrachten, ja wahrscheinlich sogar im Spiegel tatsächlich erblicken, wenn sie sich stolz einem solchen Ding aus Menschenhand überhaupt einmal zuwenden,

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Manchmal schauen sie hinein, doch meistens lassen sie es sein.

die Katzenmitautoren sind jedenfalls über diese Verwandlung offenbar so empört, dass sie aus Protest jetzt reinen Unsinn in diese ansonsten sehr überlegte und wohl durchdachte Website hinein schreiben:
Unter Ihren Füßen…Sie halten doch nicht etwa die Füße in die Website.
Nein, es liegt höchstens unter den Hufen der Ziege, und nicht einmal das ist gewiss. Hier habe ich doch vorher noch geschrieben: weiter unten im Text befindliche.
Nichts von Füßen oder Hufen.

Na also! Jetzt ist wieder einmal klargestellt, wer hier der Chef dieser Website ist.

Die Katzen liegen eigenartiger Weise gerade am Rücken und halten sich den Bauch, während sie glucksende, ganz und gar nicht katzentypische Laute von sich geben.
Keine Ahnung, was das jetzt schon wieder bedeutet. Am Besten ignorieren wir dieses Verhalten einfach.

Also, jetzt richtig: ….des weiter unten befindlichen Bilderbuch-Blogs Wir müssen zuerst die Prinzessin retten, nicht das Pferd, den Sie nach Öffnen der ebenfalls weiter unten befindlichen Box jetzt gleich vorfinden werden.

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Wenn Sie sich also durch die Mühen der Schlucht auf dieses Hochplateau hochgekämpft haben, liegt der Alltag schon großteils hinter Ihnen. Jetzt können Sie sich Ihren wirklichen Wünschen zuwenden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem wunderbaren Schloss? Sie könnten damit sozusagen in den Wolken schweben. Seit ich übrigens das Bild der Bergziege, die ja in Wirklichkeit ein Luchs ist, durch das eines Yaks ersetzt habe, sprechen meine eingebildeten Katzen gar nicht mehr mit mir. Sagen Sie mir: Was ist an einem Yak denn auszusetzen?

 

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Einerlei, hier haben Sie Ihr ersehntes Schloss! Der Alltag scheint endgültig besiegt. Sie sind soeben eine Stufe aufgestiegen und stehen jetzt wirklich über den Dingen des normalen Lebens.

Sie haben Ihre Eigenart soweit entwickelt, dass Sie dem Sog des faden oder stressbelasteten Alltags entronnen sind. Sie stehen über den kleinen Intrigen und Widerlichkeiten des Schicksals. Fast nichts vermag Sie noch aus Ihrer Ruhe zu bringen. Fast nichts? Nun, wie wäre es jetzt einmal damit: 
Sobald der Mensch über etwas Außergewöhnliches, wirklich Einmaliges, verfügt, kommt es leider allzu oft vor, dass missgünstige Mitmenschen oder, hier in unserer Geschichte,  andere böswillige Gestalten des Dramas, ihm dieses nicht vergönnen und in Folge danach trachten, ihm oder ihr die Grundlage seines oder ihres Glücks wieder zu entreißen. Welch Niedertracht!
Hier hilft nur Eines, damit wir nicht in die Tiefe Schlucht des Alltäglichen Unglücks zurückstürzen: 
Die Kraft wahrer Entschlossenheit. 
Sie müssen sich also bitte jetzt gleich noch einmal verwandeln.

 

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Ja, so könnte es gehen. Diese rotgewandete Zauberin hat vermutlich genau die richtige Einstellung, um ihre Burg gegen alle Widrigkeiten des Lebens und gegen eifersüchtige Nachbarn erfolgreich zu verteidigen. Darauf deutet schon das Schwert in ihrer Hand hin. Wir sind hier natürlich nebenbei nicht der Meinung, dass Gewalt oder die Anwendung von Faustrecht geeignete oder irgendwie begrüssenswerte Mittel der Auseinandersetzung sind. Das Schwert ist hier unserer Ansicht nach nur als Symbol der Durchsetzung geistiger Interessen und als Zeichen, dass sich diese Dame in ihrer Entschlossenheit nicht unterkriegen lassen will, zu sehen.

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Natürlich kommt es jetzt dabei auch darauf an, welche Mittel Ihren Widersachern hier zu Verfügung stehen und wer diese in der inneren Hierarchie Ihrer Seele eigentlich Ihrer Natur nach so sind.

Schlösser, Drachen, Schwerter, Zauberinnen….Wir meinen das alles selbstverständlich weder wörtlich noch im abgehobenen Sinn. Es sind einfach die Zutaten des seelischen Prozesses, aus denen jetzt der Zaubertrank bestehen muss, der Sie entweder dem drückenden Einfluss des Alltags großzügig häufig entziehen wird, oder, nur um ein weniges falsch zubereitet, Sie auf immer in die Hölle des Alltäglich Grauen zurückwirft. Nun gut, wollen wir diese Stelle revidieren: Nur solange, bis Sie wieder bereit sind, den nächsten Schritt zu setzen oder es eben mit dem Alltag von Neuem aufzunehmen. So ein Zaubertrank ist ja auch relativ schnell neu gekocht! 

Was übrigens der oben gezeigte Drache hier plant, lässt sich in folgendem Bild gut veranschaulichen:

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Aufgrund eines Einspruchs der internationalen Drachengewerkschaft durften wir dieses Bild nur kommentarlos veröffentlichen.

Sie können es sich aber sicher ganz leicht vorstellen und bekommen jetzt vielleicht schon kalte, oder vielmehr, ganz heiße Fußsohlen. 

Noch ist allerdings nichts verloren.

Wenn Sie den jetzt gleich im Bild gezeigten Retter an Ihrer Seite haben, kann ohnehin nichts mehr schiefgehen.

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Einfach den Schrecken wieder nach außen wenden und ihn an den Absender zurückgeben. Ja, das ist tatsächlich eine sehr ausgefeilte Lösung für Ihr Problem. Alles ist dabei nur eine Frage des Timings. Sieht der rettende Teil nämlich dem Kopf, den er trägt, ins Gesicht, endet er selbst leider als steinernes Mal und kann seiner Aufgabe nicht mehr wirklich gerecht werden. Dies soll nebenbei ein Hauptgrund für das allmähliche Aussterben der Perseuse im ausgehenden neunten oder beginnenden achten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung gewesen sein. 

Fehlt Ihnen aber der geeignete Retter oder hat er sich selbst aufgrund unüberlegter Handlungen ins Abseits gestellt, verbleiben uns und damit Ihnen immer noch einige weitere Möglichkeiten, alles doch noch zum Guten zu wenden.

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Sie könnten natürlich einerseits noch einmal auf Ihre inneren Werte zurückgreifen und Sie ganz deutlich machen. Entschlossenheit, Furchtlosigkeit und wahrer Mut sind essenzielle Qualitäten, die Ihre seelischen Abgründe zurückweichen lassen.

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Es kann sein, dass Sie dazu recht deutlich oder auch, – nur auf seelischer Ebene natürlich-, recht brachial, Ihre Meinung vertreten müssen um sich endlich im inneren Zirkus Ihres Seelenlebens richtig Gehör zu verschaffen. Wir als mittelalterliche Waffenschmiede können Ihnen bei der Wahl eines geeigneten Instrumentes dabei gern behilflich sein.

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Manches lässt sich auch elegant aus der Entfernung hinüberbringen und erreicht sein Ziel dann oft mit unglaublicher Genauigkeit. Metaebenen des Prozesses und die positive Kraft der Dissoziation vom Unerträglichen, gemischt mit dem ekstatischen Auftrieb, der Ihrer essenziellen Ebene entsteigt: Diese Kombination wirkt oft Wunder.

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Was Sie aber auch immer unternehmen, folgen Sie bitte auf keinem Fall diesem Mann. Er genießt in Retterkreisen unserer sorgfältigen Recherche nach einen ganz ganz üblen Ruf. 

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Naheliegend ist es ja, sich in einem solchen Moment zuweilen auf den Vorteil eines gelungenen strategischen Rückzugs zu besinnen und einfach die Flucht auf dem in Ihrem magischen Stall schon wartenden Zauberpferd anzutreten. Dieses ist zwar schnell wie der Wind, kann aber, wenn es unkonzentriert oder gerade in eigenen philosophischen Gedanken versunken sein sollte, auch schon einmal stolpern….und dann…..kommt es zu einer oft recht dramatischen Situation:

Ich habe mir hier erlaubt, Ihnen mit meinen natürlich ganz und gar unzureichenden Mitteln der Darstellung die unglaubliche Dramatik des Geschehens doch etwas näher bringen zu wollen:

Beachten Sie bitte die Aufschrift Tierrettung auf dem T-Shirt des eher muskulösen Mannes, der sich gerade bemüht, das Pferd aus dem Abgrund zu ziehen. Die viel schmächtigere Gestalt, die ihn hier dazu auffordern will, zuerst die Prinzessin zu retten, trägt hingegen ein T-Shirt mit der Aufschrift: Rettung.
Es ist somit eigentlich wieder alles nur eine Frage der Zugehörigkeit zur richtigen Kaste, ähh, Kiste. Diese Zeichnung wirkt auf den ersten Blick schon recht einseitig.
Andererseits: Das Pferd ist das zauberhaft Animalische in uns.
Wenn es nicht gerettet wird, kann die Prinzessin der Bewusstheit wahrscheinlich ohnehin nicht ganz alleine überleben.
Wir sind auf die Mithilfe des Unbewussten also offenbar so lange angewiesen, bis es sich selbst aus dem Abgrund befreit hat. Dann könnte es uns ganz zweifelsfrei auch helfen.
Hoffentlich hält die Prinzessin jetzt nur durch!

Es kann hier im übrigen sein, dass Sie das Bild mit Prinzessin und Pferd anklicken müssen, um es in all seinen schröcklichen Einzelheiten wirklich klar erfassen zu können. Nur keine Scheu! Holen Sie es ruhig näher an sich heran.

Falls Sie sich nicht auf dieses Wagnis mit dem offenbar zerstreuten Pferd einlassen möchten, bietet sich wieder unser Essenzielle Körpertherapie Ballon an, hier in einer etwas anderen aber nicht weniger ansprechenden Darstellung.

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Sie sehen, auch das Fernrohr ist wieder vorhanden. Diese Ausgabe unseres berühmten Ballons könnte auch eine Wasserlandung relativ gut hinbekommen, oder mit Schwung die Landebahn eines modernen Flughafens für alle anderen Luftfahrtgeräte gleich aufregend unsicher machen.

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Jedenfalls, wie immer diese ungewisse Sache oben mit dem Pferd nun auch ausgeht, es ist wohl trotzdem noch viel besser, alles zu wagen, als einfach im Labyrinth der Trägheit stecken zu bleiben, während sich Ihnen zugleich von der Seite her schon ein bedrohlicher Schatten nähert. Ok, der Schatten in diesem Bild bin eigentlich ich beim Fotografieren. Meine ursprünglich geplante internationale Karriere als Fotograf der High Society musste ich übrigens nach Erscheinen dieses Bildes in einschlägigen Fachzeitschriften doch für unbestimmte Zeit verschieben. Der Vorteil dabei: So kann ich Ihnen andererseits zumindest zwischenzeitlich beim Bewältigen unterschiedlichster seelischer Labyrinthe und Abgründe auch wieder viel besser zur Verfügung stehen, seit mich dieses beständige lästige Hantieren mit der Kamera nun nicht mehr so oft ablenkt.

Aufgrund eines wirklich völlig an den Haaren herbeigezogenen Streikes meiner KatzenmitarbeiterInnen, die leider auch abstruser Weise seit einiger Zeit nur noch kichernd Yak Yak Yak statt Miau hervorstossen bin ich jetzt leider nicht in der Lage, Ihnen an dieser Stelle und hier auf dieser Website die versprochenen anderen drei essenziellen Qualitäten des Geistes in ihrem Bezug zum Alltag und dessen ekstatischer Bewältigung näher vorzustellen.
Sie müssten sich bei Interesse diese Informationen also wohl doch persönlich bei uns abholen. 

Zumindest kann ich jetzt, bevor die Katzen den Computer wieder sabotieren, noch schnell erwähnen, dass auch die embryonale Ebene des Libidoflusses mit ihrer alles durchdringenden orangefarbenen Intensität eine ebenso wichtige Rolle bei der Transformation des Alltags vom Grauen ins Orange spielt. 
Und ja, falls Sie sich etwa fragen, worüber hier eigentlich erzählt wird, wenn wir doch in der Einleitung dieses Beitrags ja selbst zugeben, dem Abgründigen des Alltags zeitweise auch nicht entronnen zu sein: 
Es ist, wie immer, nur eine Frage der Atemtechnik. 
Oder anders gesagt, es ist eigentlich ganz genau so wie beim alltäglichen Atmen.

Auf die Balance kommt alles an.

Ausschließlich auf die Balance.

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Anhand dieser verräterischen Pfotenspur auf dem Computer konnte ich ursprünglich die heimlichen Eingriffe meiner Katzen unzweifelhaft feststellen. Inzwischen ist es leider so weit gekommen, dass sie offen und ohne jegliche Zurückhaltung meine Artikel immer wieder nach ihren eigenen Vorstellungen verändern.

 

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Können Sie auf diesem Bild erkennen, dass die Katze hier ganz deutlich kichert?

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Eine der Mitautorinnen ist eben weniger fotoscheu als die anderen.

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Ich muss eines hier schon zugeben: Sobald die Katzen meinen Schreibtisch und den Computer übernehmen sind sie mir immer zugleich auch ein bisschen unheimlich.

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Irgendwie haben Katzen ja zuweilen schon von ganz allein etwas ein wenig Unheimliches an sich….he! aua! Wer hat mich hier von hinten mit seiner spitzen Kralle gestochen?

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Allerdings: Wenn Sie das obere Bild schon schreckt, was sagen Sie dann erst zu diesen zwei Bildern, die angeblich ebenfalls in meinem Haus heimlich von den Katzen aufgenommen wurden?

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Das war jetzt natürlich bewusst sehr missverständlich formuliert. Haben die Katzen die Bilder von einander selbst aufgenommen, ganz klammheimlich, oder sich selbst heimlich aufgenommen?….und wie hätten sie das jeweils bloss gemacht? Ich meine, ohne sich dabei selbst zu erschrecken?

 

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Andererseits kann wirklich Niemand, der sie nur ein wenig genauer beobachtet, den Katzen einen ganz tiefen und tatsächlich schon sehr verfeinerten Bezug zur Ebene des Essenziellen absprechen. Bei diesem letzten Statement bin ich mir aber jetzt bezüglich Urheberschaft auch nicht mehr ganz sicher…..

 

yak yak yak…..

yak yak yak…..